Sandstrahlen - Schierling Karosserie- und Lackierbetrieb

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Sandstrahlen

Gleichgültig ob Sie eine 10 m lange und 4 Tonnen schwere Stahlkonstruktion strahlen lassen wollen, Ihr Fahrzeug, Motorrad oder einfach nur das Nähmaschinengestell Ihrer Oma.
Unter Sandstrahlen versteht man die Oberflächenbehandlung eines Materials oder Werkstücks. Unter hohen Druck (üblicherweise bis max. 8 BAR) werden verschiedene feinkörnige Granulate auf das zu säubernde Material gesprüht. Der Druck wird mittels eines Kompressors erzeugt welcher die erzeugte Luft über einen Hochleistungstrockner an die Druckstrahlanlagen liefert. Das Strahlungsmittel (z.B. Hartgusskies, Schmelzkammergranulat, Korund, Glasperlen oder auch Naturalstrahlmittel etc.) wird durch einen Schlauch und einem Düsensystem aufgetragen.

Das jeweils verwendete Strahlmittel bestimmt dabei die Oberflächenstruktur des zu bearbeitenden Materials. Das Sandstrahlen wird benutzt um Anhaftungen, so genannte artfremde Substanzen, von der Oberfläche abzutragen. Der Reinigungserfolg, auf metallischen Oberflächen, wird dabei in Reinheitsgraden von SA 1,0 bis SA 3,0 bestimmt. Üblich und ausreichend ist in den meisten Anwendungsfällen der Reinheitsgrad SA 2,5. Der höhere Wert gilt hierbei für die höhere Reinheitsstufe.

Ein großer Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass man auch an schwer zugänglichen Stellen wie Kerben oder Nuten heran kommt. Die Resultate des Sandstrahlens sind natürlich grundsätzlich abhängig vom Luftdruck und der Luftmenge an der Strahldüse.
Als unser Kunde müssen Sie sich mit diesen technischen Details aber nicht beschäftigen. Wir wählen für Sie das richtige Strahlmittel und das geeignete Verfahren unter Berücksichtigung der nachfolgenden Oberflächenbehandlung. Auf Wunsch bringen wir auch die nachfolgenden Beschichtungen auf unter Berücksichtung aller technischen Normen.

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